Archiv nach Kategorien: CO-PC - Seiten 2

Buchungskreisübergreifende Kalkulation versus Konzernkalkulation

Die buchungskreisübergreifende Kalkulation ist nur für Kalkulationsarten relevant, die die legale Bewertungssicht fortschreiben. Mit der buchungskreisübergreifenden Kalkulation kann man „nur“ auf Herstellkostenschichtungen in anderen Buchungskreisen zugreifen und diese übernehmen bzw. die Kalkulationsergebnisse für alle Buchungskreise freigeben. Im Gegensatz dazu verwendet …

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Bewertung von Wareneingangs-Stornos

Beim Storno von Wareneingängen zu einem Fertigungsauftrag wird der Wert der Warenbewegung unter Verwendung eines aus allen bewertungsrelevanten Buchungen der Auftragshistorie ermittelten Durchschnittspreises berechnet. Dabei kann sich ein Durchschnittspreis ergeben, der nicht dem Standardpreis des gefertigten Materials (S-Preis-Steuerung desselben vorausgesetzt) …

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Rohstoffsymbol in der Kalkulationsstruktur

Das Rohstoffsymbol in einer Kalkulationsstruktur ist häufig eher ein Hinweis auf eine misslungene Materialkalkulation (mit der Folge, dass der Preis des Materials laut Preissteuerung im Materialstamm in die Kalkulation einfließt) als auf eine erfolgreiche Rohstoffkalkulation.

Variantenkonfiguration und Kalkulation

Bei der Analyse von Kalkulationen für konfigurierte Objekte ist zu beachten, dass die aktuelle Konfiguration, die im jeweiligen Objekt (Materialvariante oder Kundenauftrag) zu sehen ist, nicht immer mit der „auf der Datenbank stehenden“ Konfiguration übereinstimmt. Daher ist es bei unplausiblen …

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Auftragsabrechnung / Abrechnungsstorno für eine definierte Menge von Aufträgen

Die in das SAP-Menü eingebundene Transaktion CO88 zur „massenweisen“ Auftragsabrechnung (bzw. Stornierung derselben) ermöglicht nur eine werksweise Verarbeitung. Es kann jedoch bisweilen sinnvoll bzw. erforderlich sein, die Menge der zu prozessierenden Aufträge stärker einzugrenzen, ohne sich damit bereits auf der …

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Kennzeichen „Material immer neu kalkulieren“

Durch das Setzen dieses Kennzeichens im Selektionsschritt eines Kalkulationslaufs wird eine in den Kopfdaten des Kalkulationslaufs eingetragene Übernahmesteuerung bei der Selektion deaktiviert. Somit wird für alle Materialien, die die definierten Selektionskriterien erfüllen, eine Kalkulation durchgeführt, nicht nur für die, für …

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Werksbezogene Kalkulationsläufe

Bei werksbezogenen Kalkulationsläufen kann die Konstellation auftreten, dass die Kalkulation eines Materials in Werk A die Kalkulation desselben Materials in Werk B anstößt, wenn etwa das Material von Werk A bei Werk B (sonder)beschafft wird. In diesem Fall ließe eine …

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Abweichungsermittlung als Hintergrund-Job

Möchte man im Rahmen des Periodenabschlusses die Abweichungsermittlung als Hintergrund-Job (oder als Schritt innerhalb eines solchen, eventuell „eingerahmt“ von WiP-Ermittlung und Abrechnung) ausführen, dann ist zu beachten, dass der Report RKKKS000 bei Einplanung über SA38 bzw. SM36 nicht direkt ausgeführt …

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Gültig-bis-Datum einer Kundenauftragskalkulation

Auch wenn durch die Einstellungen zur Terminsteuerung das gültig-bis-Datum einer Kundenauftragskalkulation auf das Ende des aktuellen Geschäftsjahres eingeschränkt wurde, kann eine solche Kalkulation für die Bewertung einer Faktura im nächsten Geschäftsjahr problemlos verwendet werden.

Maschinelle Neukalkulation vorgemerkter Kundenauftragskalkulationen

Aktuellen Debugging-Erkenntnissen zufolge reicht ein in der Tabelle EBEW vorhandener Eintrag aus, um die betreffende Verkaufsbelegposition im Rahmen einer Massenkalkulation (CK55) nicht erneut zu kalkulieren, selbst wenn eine Neukalkulation vorgemerkter (Kalkulationsstatus VO) Kalkulationen ausgewählt wurde. Dabei ist es anscheinend unerheblich, …

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