Author Archives: Ulrich Fahrnschon - Seiten 5

Währungstyp in Innenauftragsberichten

Bestimmte Innenauftragsberichte, die auf der Berichtstabelle RWCOOM basieren (z.B. S_ALR_87013019), sind von SAP so angelegt worden, dass in den allgemeinen Selektionen der Währungstyp „20“ „hart verdrahtet“ ist. In diesem Fall haben benutzerspezifische Einstellungen zur Berichtswährung in Transaktion RPO0 keine Wirkung, …

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Ableitung Personalnummer aus Benutzername

Für die Erfassung eigener Arbeitszeiten im Szenario CATS for service providers kann die Personalnummer des Leistenden aus dessen Benutzernamen abgeleitet werden. Voraussetzung hierfür ist die Verknüpfung des Benutzernamens mit dem Personal(mini)stamm via Infotyp 0105 (Kommunikation) mit dem in Tabelle T77S0 …

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SAP Query: Gesicherte Listen

Möchte man die Ergebnisliste einer Query sichern, um später wieder darauf zuzugreifen, ohne die Query erneut ausführen zu müssen, dann setzt dies voraus, dass als Ausgabeform der Query nicht SAP List Viewer gewählt wird. Bei dieser Ausgabeform ist die Sichern-Funktion …

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Storno der Abrechnung eines Fertigungsauftrags

Entgegen der „landläufigen“ Meinung, dass beim Belegstorno ein vorhandener Beleg komplett „umgedreht“ wird, werden beim Storno eines Abrechnungsbelegs zu einem Fertigungsauftrag einige Informationen neu ermittelt, darunter auch die MM-Kontenfindung bei der Abrechnung an Material. Sollte sich also die aktuelle Kontenfindung …

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Merkmale BEKNZ und BELKZ im Gemeinkosten-Reporting

Im Gemeinkosten-Reporting kennt man die Merkmale BEKNZ (Be-/Entlastungskennzeichen) und BELKZ (Be-/Entlastungskennzeichen CO). Während BEKNZ in der Einzelpostentabelle gespeichert wird, wird BELKZ zur Laufzeit des jeweiligen Berichts dynamisch ermittelt, es handelt sich also um ein virtuelles Merkmal. BEKNZ spiegelt bei Primärkostenbuchungen …

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Meine Lieblings-Bewertungsklasse

Fehler bei der Kostenbelastung in der Kostenträgerrechnung

Kostenträger werden im Wesentlichen durch Materialverbrauchsbuchungen sowie durch (rückmeldungsinduzierte) Leistungsverrechnungen mit (Ist-)Kosten belastet. Dabei können Fehler auftreten, wenn beispielsweise die (retrograd) zu verbrauchenden Materialien nicht in der erforderlichen Menge im Bestand vorhanden sind oder für die Periode, für die eine …

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Löschen von IDOCs

Ein (fehlerhaftes oder „unerwünschtes“) IDOC kann mit Standardmitteln nicht gelöscht, sondern nur manuell in den Status 68 (Fehler, keine weitere Verarbeitung) überführt werden. Im Falle vieler IDOCs ist dieses Vorgehen eine Aufgabe für den vielzitierten Elternmörder. Dann sollte man besser …

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Restverarbeitung in Report-Writer-Berichten

In mit dem Report Writer erstellten Berichten kann man mit Hilfe der sog. Restverarbeitung sicherstellen, dass Merkmalswerte – z.B. Kostenarten, die nach der Definition von in den „normalen“ Zeilenblöcken verwendeten Kostenarten-Sets angelegt wurden – nicht „unter den Tisch“ fallen, sondern …

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Statistische Kostenarten zu Materialkonten

Zu Materialkonten können Kostenarten vom Kostenartentyp 90 angelegt werden, um Einzelbestände statistisch auf den „bestandstragenden Objekten“ (Kundenauftragspositionen oder PSP-Elemente) auszuweisen. Dies funktioniert allerdings erst, nachdem das betreffende Bestandskonto in der Kontenfindung beim Vorgang BSX berücksichtigt ist. Vorher scheitert der Versuch, …

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