Author Archives: Ulrich Fahrnschon

Gemeinkostenzuschläge auf Ergebnisobjekte (2)

Bei der Gemeinkostenbezuschlagung auf Ergebnisobjekte mittels Template-Verrechnung ist es offenbar nicht möglich, Kundenauftrag (KDAUF) und Kundenauftragsposition (KDPOS) als sog. Verbuchungsmerkmale zu verwenden. Mutmaßlich ist das aus SAP-Sicht eine zu feine Ebene, zumal die Merkmale Kunde (KNDNR) und Artikel (ARTNR) als …

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Gemeinkostenzuschläge auf Ergebnisobjekte (1)

Ein Kunde hatte die nachvollziehbare Anforderung, beim Verkauf von Rohstoff/Handelsware ab Lager (CO-PA-Vorgangsart F) auf den Wareneinsatz Materialgemeinkosten aufzuschlagen. Gibt es hierfür, wenn man nicht Hand an das SD-Kalkulationsschema legen möchte, rein im CO einen anderen Lösungsansatz als die Template-Verrechnung …

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CO-PA-Ableitungsfehler KE0C133

Dieser Fehler trat aktuell in einem Kundenprojekt auf, als ein WWxxx-Merkmal aus einer Z-Tabelle abgeleitet werden sollte. Das CO-PA-Merkmal war mit Bezug zum Datenelement bzw. zur Domäne des betreffenden Feldes der Z-Tabelle angelegt worden. Der zulässige Wertebereich der Domäne endete …

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Lohnbearbeitungsbestellungen in den Kundenauftragsbestand

Eine kleine Episode hierzu, die gleichzeitig eine Lanze für Negativtests brechen soll. In verschiedenen Werken meines Kunden werden Lohnbearbeitungsbestellungen (Positionstyp “L”) in den Kundenauftragsbestand (Kontierungstyp “E”) getätigt. Dies führte zunächst dazu, dass beim Wareneingang zur LB-Bestellung die Bestandsveränderungsbuchung und der …

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Unschärfe beim bewerteten Kundenauftragsbestand

Bei der Bewertung von Kundenauftragsbestand mit der Fertigungsauftragskalkulation erfolgt nach SAP-Aussage keine Prüfung auf eventuell als nicht bestandsbewertungsrelevant gekennzeichnete Kostenelemente. Demgegenüber berücksichtigt die CO-PA-Bewertung mit Fertigungsauftragsschichtung diese Einstellung.

Archivierung von ML-Periodendaten

Bei der Archivierung von Material Ledger-Periodendaten – Archivierungsobjekt CO_ML_DAT – für Bewertungskreise/Werke, die ihr Leben ausgehaucht haben, gibt es zwei Aspekte zu beachten.   In Bezug auf den zu archivierenden Zeitraum muss die laufende Periode des betreffenden Buchungskreises ausreichend weit …

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Logisches System in Innenaufträgen

Wenn auf dem P-System angelegte Innenaufträge – entgegen der SAP-Empfehlung – an das Q-System verteilt werden, so hat das zunächst einmal die Konsequenz, dass die Aufträge auf dem Zielsystem nicht geändert werden können, weil sie als logisches System („Heimatsystem“) das …

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Aufwandsbezogene Faktura zwischen Buchungskreisen

Bei der aufwandsbezogenen Faktura zwischen Buchungskreisen – neudeutsch RRICB (Resource Related Intercompany Billing) – muss der interne Kunde des liefernden bzw. leistenden Buchungskreises einer beliebigen Verkaufsorganisation des anfordernden Buchungskreises zugeordnet werden. Dies ist dadurch bedingt, dass bei der Erstellung der …

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Aufteilung Abgrenzungskostenarten in der Abgrenzungsversion

Aus dem Langtext zur Meldung KQ179: „Die Aufteilung der Kostenarten dient dazu, den durch die WIP-Ermittlung oder Ergebnisermittlung verwendeten Kostenarten unterschiedliche statistische Kostenarten zuzuordnen.“ Das hat wohl der Praktikant geschrieben.

Isttarif-Nachbewertung trotz preisermittlungsrelevanter Leistungsverbrauchsfortschreibung

Bei aktiver Istkalkulation mit preisermittlungsrelevanter Leistungsverbrauchsfortschreibung ist es im Normalfall kontraproduktiv, Fertigungsaufträge der Isttarif-Nachbewertung zu unterziehen, weil hier die Abweichungen der Kostenstellen direkt dem gefertigten Material nachverrechnet werden. Gleichwohl kann es zur Vermeidung von Salden auf Produktionskostenstellen angebracht sein, Fertigungsaufträge, …

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